Durch das Kalenderjahr 2026 in der Pfarrei Lam
Vom Staunen zum Danken (Erntedankfest) in unserer Pfarrei
In einem festlichen Wortgottesdienst feierten wir gemeinsam am Sonntag, 4. Oktober mit zahlreichen Familien und Kindern das Erntedankfest. Der wunderschön gestaltete Erntedankaltar zog alle Blicke auf sich. Bunte Blumen, Obst, Gemüse, Getreide und weitere Gaben der Natur machten sichtbar, wie reich beschenkt wir sind.
Mit kindgerechten Texten, Liedern und Gebeten wurde der Gottesdienst zu einem lebendigen Erlebnis für Groß und Klein. Ein besonderer Moment war, als die Kinder sich um dem Altar versammelten und gemeinsam das Vaterunser beteten. So konnten sie sich aktiv am Gottesdienst beteiligen und erfahren, wie wichtig es ist, dankbar für die Schöpfung und die tägliche Nahrung zu sein.
Gemeinsam dankten wir Gott für die Gaben der Erde, für die Arbeit der Menschen und für alles, was unser Leben reich macht. Die fröhliche und zugleich besinnliche Feier war ein schönes Zeichen der Gemeinschaft in unserer Pfarrei.
Gemeinschaft gepflegt: Pfarrfest im Pfarrgarten (20. Sept. 2026)
Pfarrer Augustinus Kozdra hielt die Eucharistiefeier am Sonntag im Pfarrgarten. Er freute sich, dass Pfarrer Stefan Sangl trotz seiner Operation gekommen war. Die musikalische Umrahmung steuerte der Kinderchor unter der Leitung von Bianca Lederer und mit Kathrin Kelnhofer an der Gitarre bei. Die Garnituren waren im Freien aufgestellt worden. Nach der Gottesdienstfeier hieß Martina Reuel namens des Pfarrgemeinderates Lam-Lohberg und der Kirchenverwaltung Lam willkommen. Sie freute sich über den guten Besuch und der Pflege der Gemeinschaft. Im Anschluss ließ sich das Pfarrvolk die vielfältige Bewirtung schmecken. In der Hand des Elternbeirates des Kinderhauses lag das Angebot eines üppigen Kuchenbuffets. Mit deftigeren Speisen und Getränken wartete das Team der Pfarrei auf. Am Stand des Kinderhauses wurde fleißig gemalt und mit Naturmaterialien gebastelt. Büchereileiterin Gerlinde Dorner fungierte als Sprecherin bei einem Bilderbuchkino.
30. Wallfahrt von Lohberg nach Hammern als Friedenszeichen gewürdigt – Über 60 Pilger beten
Herrliches Sommerwetter beschirmte die 30. Wallfahrt von Lohberg nach Hammern, Auf einem Großteil der Strecke wurde gebetet und gesungen, wobei Martina Reuel und Kathrin Meindl sich als Vorbeterinnen abwechselten. Viele Gebete enthielten die Bitte um Frieden. Franz Reuel trug die gesamte Strecke vorneweg das Kreuz. In der frühen Morgenstunde am Sonntag hatten sich 33 Pilger – zum Großteil langjährige Mitwirkende – am Ausgangspunkt beim Lohberger Kirchenparkplatz versammelt. Zur Sicherheit der Gruppe begleitete die Bergwachtbereitschaft Lam die Wallfahrt.
Es wurden den Teilnehmern anlässlich der 30. Wallfahrt hölzerne Abzeichen mit dem Aufdruck der Kirche überreicht.
Maria Himmelfahrt füllt das Bergkircherl
Beim Fest Maria Himmelfahrt kamen zahlreiche Gläubige in der Wallfahrtskirche Maria Hilf zusammen. Sternwallfahrt, Kräuterbuschen und Musik prägten die Feier.
Zahlreiche Gläubige machten sich am Fest Maria Himmelfahrt auf den Weg zur Wallfahrtskirche Maria Hilf. Der Gottesdienst war gut besucht, zuvor hatten sich Pilgergruppen aus Schmelz sowie von der Abzweigung Sattel zur Sternwallfahrt aufgemacht.
Auch der traditionelle Kräuterbrauch hatte seinen festen Platz: Der Frauenbund hatte am Vortag wieder Kräuterbuschen aus Heilkräutern, Blumen und Getreide gebunden. Die gesegneten Sträuße fanden nach dem Gottesdienst viele dankbare Abnehmer. Wegen der Hitze wurde die Messe in der Bergkirche gefeiert.
Pater Dr. Anand Bhaskar berichtete, dass Marias Aufnahme in den Himmel in Indien nach dem Tag der Befreiung das zweitwichtigste Fest sei. Mit der Aufnahme Marias in den Himmel sei die Befreiung jedes Menschen Wirklichkeit geworden.
„Es gibt Jesus nicht ohne Maria. Das Heilsgeschehen kann nicht ohne Maria erzählt werden“, machte er deutlich. Der 15. August erinnere daran, sich für Gerechtigkeit für alle Menschen einzusetzen, und sei zugleich ein Tag, an dem Marias Schutz dafür erbeten werde.
Zum Abschluss der Liturgie erklang das „Ave Maria der Heimat“.
Osserkirta (9. August 2026):
40 Jahre Künische Kapelle feierlich begangen
Der traditionelle Osserkirta stand in diesem Jahr ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Die 1986 von der Sektion Lam erbaute Künische Kapelle feierte ihr 40-jähriges Jubiläum. Bei sommerlichem Wetter kamen zahlreiche Besucher auf den Berg. Ein großer Teil der Besucher nahmen auch eine längere Anfahrtstrecke auf sich um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, Rückschau zu halten und die Bedeutung dieser kleinen Kapelle zu würdigen.
Der Festgottesdienst wurde von Pater Augustinus zelebriert, der zugleich 2. Vorsitzender der Sektion ist. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Rittsteiger Sänger, die der Feier einen würdigen und zugleich heimatverbundenen Rahmen gaben. Sektionsvorsitzender Franz Reuel begrüßte neben den vielen Gläubigen und Wanderfreunden Mitglieder der Sektion Lam der Nachbarsektionen Lohberg, Bad Kötzting sowie Hohenwarth auch Besucher aus Politik und Gesellschaft.
In seiner Ansprache erinnerte Reuel an die Entstehung der Kapelle. Was heute für viele selbstverständlich zum Bild des Ossers gehört, begann im Jahr 1985 mit einem Beschluss der Sektion Lam unter dem damaligen Vorstand Norbert Lemberger. Die Anregung dazu gaben der damalige Osserwirt Sigi Kaml und Pfarrer Wilhelm Zitterbart. Mit großem Idealismus, ehrenamtlichem Einsatz und der Unterstützung vieler Helfer konnte das Vorhaben zügig umgesetzt werden, sodass die Kapelle bereits ein Jahr später fertiggestellt war.
Der Name „Künische Kapelle“ verweist bewusst auf die Künischen Freibauern und damit auf ein Stück Geschichte, das diesseits und jenseits der Grenze lebendig geblieben ist. Die Kapelle steht deshalb nicht nur für Glauben und Andacht, sondern auch für Heimatbewusstsein, Kultur und ein verbindendes Miteinander zwischen Bayern und Böhmen. Gerade ihre Lage zwischen den beiden Ossergipfeln macht sie zu einem eindrucksvollen Symbol der Grenzregion.
Errichtet wurde die Kapelle aus Steinen aus dem Ossergebiet. Diese Verbundenheit mit dem Berg und seiner Landschaft ist bis heute spürbar. Das ursprüngliche Holzschindeldach wurde 2019 durch ein Kupferdach ersetzt; selbst Sturm Kyrill im Jahr 2007 überstand die Kapelle unbeschadet. Ein besonderer Blickfang im Inneren ist die geschnitzte Muttergottes aus Kirschbaumholz von Otto Kollross sen., die zum Jubiläum einen würdigen Natursteinsockel erhielt.
Franz Reuel nutzte den Anlass, um allen zu danken, die vor 40 Jahren den Mut hatten, das Werk anzupacken, und jenen, die seitdem zur Erhaltung und Pflege der Kapelle beitragen. Ebenso dankte er denjenigen, die heute vor Ort sind und damit zeigen, was dieser Ort den Menschen weiterhin bedeutet.
Auch die Predigt von Pater Augustinus griff die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf. Unter der Leitfrage „Was willst du hier?“ schlug er den Bogen von der Lesung des Propheten Elija zur Erfahrung der Menschen, die auf den Osser kommen: zum Innehalten, zum Durchatmen, zum Beten oder auch einfach, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Die Künische Kapelle, so wurde deutlich, ist ein Ort der Zuflucht und der Stille, aber auch ein Ort der Ermutigung. Gerade in einer Zeit, in der Gesellschaft und Kirche Gegenwind spüren, erinnerte Pater Augustinus daran, dass Gott sich oft nicht im Lauten und Spektakulären, sondern im leisen Säuseln zeigt.
Die Fürbitten wurden von Tilla Sitzberger vorgetragen, mit besonderem Anliegen für den Frieden in der Welt sowie für das Miteinander über alle Grenzen hinweg – für Menschen im Lamer Winkel, die gerade durch einen persönlichen Sturm gehen, – und zudem für die Verstorbenen, insbesondere für die Erbauer der Kapelle.
Nach dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“, das von den Kirchenbesuchern gemeinsam gesungen wurde, schloss der Rittsteiger Dreigesang mit dem Lied „Ich möchte wieder zurück in meine Heimat“. Damit ging der festliche Teil in den geselligen über. Getreu dem Motto „Erst die Mess, dann die Mass“ führte der Weg ins Osserschutzhaus. Bei Musik, Speis und Trank klang der Festtag bis in den Nachmittag hinein in geselliger Runde aus. Für alle Kirchenbesucher gab es noch ein Erinnerungsgeschenk in Form einer Holzplakette mit dem Motiv der Künischen Kapelle.
Patrozinium St. Ulrich (5. Juli 2026)
Zum Patrozinium erklang durch den Kirchenchor und Chorus Spiritualis die „Messe breve“ von Theodore Dubois. An der Orgel spielt Prof. Norbert Düchtel aus Regensburg. Frau Bianca Lederer trug auch solistische Werke bei!
Traditionen, Glaube, Gemeinschaft und Feiern
Der Gottesdienst zum Patrozinium des Heiligen Erasmus, Patron des Kicherls, unter der großen Linde am Dorfanger hat alljährlich eine besondere Anziehungskraft.Der Rittsteiger Dreigesang ließ die bekannten Lieder, die von Heimat und Glauben erzählen, erklingen.

Glauben sichtbar gelebt
Fronleichnam in der Pfarrei beginnt traditionell mit dem Kirchenzug. So formierten sich am frühen Donnerstagmorgen Geistlichkeit, Gemeindevertreter und Vereine, angeführt von der Thürnsteiner Blaskapelle, und zogen über den Marktplatz zur Pfarrkirche. Die Fahnenträger der Vereine bezogen links und rechts vorm Hochaltar Position und sorgten mit ihren wertvollen, reich bestickten Fahnen für einen sehr feierlichen Rahmen. Pfarrer Sangl stellte im Gottesdienst fest: „An Fronleichnam bekennen wir uns zu Christus lebendigem Leib.“ Als Anleitung für ein Leben nach Jesu Vorbild zitierte der Geistliche die Seligpreisungen. Nach dem Gottesdienst bildete sich ein langer Prozessionszug durch den Ort.
Zurück auf dem Marktplatz bedankte sich der Geistliche bei allen, die sich an den Vorbereitungen beteiligt haben, die mit viel Herzblut die Altäre geschmückt haben, bei den Kommunionkindern und Ministranten, bei den Männern, die den Himmel getragen haben, bei jenen, die sich musikalisch eingebracht haben und bei allen, die dabei waren.
Im Marienmonat Mai unterwegs in der Heimat
Die Ü 60 Gruppe der Pfarrei aus Lam und Lohberg besuchten am 19. Mai die Wallfahrtskirche Weißenregen. Der Bus war mit 60 Teilnehmern bis auf den letzten Platz gefüllt. Ziel war ein wahres Kleinod im Herzen des Bayerischen Waldes, mit einem wunderbaren Blick auf den Hohenbogen und die Stadt Bad Kötzting.
Die Besichtigung begann mit einem Gang durch den Friedhof bis hin zur großen, beeindruckenden Linde vor der Wallfahrtskirche. Auch die kleine, beinahe unscheinbare Antoniuskapelle wurde kurz erläutert. Bei der Kirchenführung wurde außerdem auf das ausgesägte Brett im Vorraum hingewiesen, das eine Darstellung des Gnadenbildes aus dem späten 18. Jahrhundert zeigt.
Der Referent ging anschließend auf die Entstehungsgeschichte der Wallfahrtskirche Weißenregen ein und nannte dazu einige wichtige Jahreszahlen. Bereits 1593 ließ das Kloster Niederaltaich in Weißenregen eine Kapelle errichten, die schon 1611 von den zusammenwirkenden Gemeinden Weißenregen und Hafenberg durch eine größere ersetzt wurde. In den Jahren 1750 bis 1765 entstand schließlich die heutige Wallfahrtskirche. Diese Zeitangaben wurden mit der Geschichte der Heimatpfarrei Lam verglichen. So wurde zum Beispiel das Bergkircherl auf „Maria Hilf“ im Jahr 1752 in seiner heutigen Form geschaffen.
Im Inneren der eindrucksvollen Wallfahrtskirche wurde zunächst das Gnadenbild aus dem 14. Jahrhundert erklärt. Ursprünglich handelte es sich um eine sitzende, schwangere Madonna. Im Laufe der Zeit wurde daraus eine stehende Madonna mit Kind. Auch dieses Gnadenbild hat also im Verlauf der Jahrhunderte Veränderungen erfahren.
Sehr ausführlich waren auch die Erläuterungen zur bekannten Schiffskanzel. Der Referent begann mit dem treffenden Satz „Predigt aus dem Holz“ und erklärte anschaulich die einzelnen kunstvoll geschnitzten Elemente der Kanzel.
Zum Schluss der Kirchenführung wurde noch darauf hingewiesen, dass sich die Wallfahrtskirche am Ostbayerischen Jakobsweg befindet, der zugleich ein uralter Verbindungsweg zwischen Böhmen und Bayern war.
Anschließend wurde eine Maiandacht gefeiert, die von Pfarrer Stefan Sangl an der Orgel begleitet wurde. Passend zum Kirchenjahreskreis wurde die Maiandacht „Maria im Abendmahlssaal“ gebetet . Was wäre ein Ausflug ohne eine gemütliche Einkehr: So ließ man den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Brotzeit in Bad Kötzting in geselliger Runde ausklingen.
Eucharistische Prozession (13.05.2026)
über Ginglmühle, Frahels, Engelshütt und Irlmühle; Abschluss an der Mariensäule
Am Sonntag, dem 26. April,
feierten 19 Buben und Mädchen aus der Pfarrei Lam ihre erste Heilige Kommunion. Dieser bedeutende Schritt im Glaubensleben wurde von einer gemeinsamen Vorbereitung begleitet, bei der die Kinder zusammen den Tisch des Herrn deckten. Die Feier war ein besonderer Moment für die Gemeinde und die Familien der Kommunionkinder, die diesen Tag gemeinsam begingen.
Samstag, den 18. April
Die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderatsmitglieder der bisherigen Pfarrgemeinderäte Lam und Lohberg wurden bei der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Lam mit einem kleinen Präsent und Dankesurkunde verabschiedet. Die Neuen stellten sich vor.
31.03. 2026 in der Pfarrkirche Lam
Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze
Fassung für Streichquartett (Hob. III 50-56)
Joseph Haydn komponierte „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" im Jahr 1786 für eine Karfreitagsandacht.
Vier Stimmen tragen die meditativen Sätze mit großer klanglicher Freiheit und Ausdruckstiefe.
Jede der sieben Sonaten reflektiert eines der biblisch
überlieferten letzten Worte. Es klingen an: Trost, Klage, Hoffnung und Erschütterung. Den Abschluss bildet das dramatische Erdbeben, das die Passion abschließt.
Further Streichquartett
Arkadius Podwika - Oliver Hien - Anca Moosmüller - Eva Rautenberg
Violine I Violine II Viola Violoncello
Palmsonntag 2026

Die Mitarbeiterinnen des „Eine Welt Ladens“ organisierten am Sonntag, 22. März nach der 10.3o - Messe wieder ein „faires“ Mittagessen im Pfarrsaal. Es gab einen „Afrikanischen Eintopf“ (mit Hühnerfleisch und Gemüse), Kaffee und Kuchen.
„Unser Bergkircherl Maria Hilf – Geschichte und Entstehung“
Franz Reuel referierte darüber am Samstag, 14. März nach der Abendmesse im Pfarrheim Lam.
Dienstag, 3.2.2026
Abendlob mit Liedern aus Taizé, anschließend Blasiussegen
Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 17. Jahrhundert nachgewiesen.
Sternsingeraktion in Lam
Ihr lieben Leut, macht auf das Tor, die Königsboten stehn davor! Hört unsere Botschaft – bitte sehr. Wir kommen von der Krippe her.
Auch in diesem Jahr waren in Lam wieder zahlreiche Sternsinger unterwegs. Immer wieder hörten die „Heiligen Drei Könige“ den Satz: „Endlich sind sie da.“ Dieses Willkommen begleitete die Kinder und Jugendlichen, die sich mit viel ehrenamtlichem Engagement unter der Leitung von Eva Pöschl für die Aktion begeistern ließen.
Dank der intensiven Organisation konnten zehn Gruppen gebildet werden, bestehend aus Kindern und Jugendlichen, die tatkräftig unterstützt und begleitet wurden. Die Sternsinger waren trotz eisiger Temperaturen motiviert und zogen gut eingepackt – mit warmer Winterjacke und Schneehose unter den Königsgewändern – gemeinsam mit erwachsenen Begleitpersonen durch die Straßen von Lam.
Ungeachtet der klirrenden Kälte besuchten sie stundenlang viele Haushalte. Mit Weihrauchfass, Kreide, Spendendose, zahlreichen Segensaufklebern und dem großen goldenen Stern im Gepäck gingen sie von Tür zu Tür und brachten Segen in die Häuser.
Die Texte, die sie als Caspar, Melchior und Balthasar vortrugen, konnten frei und sicher gesprochen werden. „Einmal durchlesen und dann merkt man es sich schon“, berichtete eines der Mädchen aus dem Sternsingerteam selbstbewusst.



































